Neuburg-Feldkirchen
Unser Hof steht in Feldkirchen. Im ganzen Stadtgebiet von Neuburg bekommt der Weg deshalb keine eigene Zeile.
Zur OrtsseiteZone 1 ist Neuburg an der Donau selbst · Zone 2 reicht 15 km ins Donaumoos · Zone 3 bis 40 km
Zonen und Orte
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Unser Einsatzgebiet umfasst Neuburg an der Donau mit seinen Gemeindeteilen sowie Bergheim, Karlshuld, Burgheim, Rennertshofen und Rain am Lech. Für den Weg gibt es drei Zonen, abgelesen an der gefahrenen Entfernung ab unserem Hof. Weiter entfernte Ziele fahren wir ebenfalls an, dort zählt dann jeder gefahrene Kilometer.
Die Staffel
Jede Zeile nennt die Orte, die in der Zone liegen, samt gefahrener Entfernung. Nachsehen ist ausdrücklich erlaubt.
Sämtliche Beträge sind Bruttobeträge. Der verbindliche Wert entsteht, wenn Grundbetrag und Zonenzeile beide feststehen.
Einsatzgebiet
Jede Ortsseite beschreibt die Zufahrt, die Zone und den Betrag, mit dem Sie dort rechnen können.
Unser Hof steht in Feldkirchen. Im ganzen Stadtgebiet von Neuburg bekommt der Weg deshalb keine eigene Zeile.
Zur OrtsseiteSieben Kilometer nordöstlich von Neuburg, an der Staatsstraße nach Ingolstadt. 9,4 Kilometer Fahrweg, Zone 2.
Zur OrtsseiteDie Metropole des Donaumooses, 1795 als Kolonie angelegt. Elf Minuten Fahrweg, Zone 2.
Zur OrtsseiteMarkt mit 17 Gemeindeteilen, Bahnhof an der Donautalbahn, an der B 16. Zone 2, 14,2 Kilometer gefahren.
Zur OrtsseiteDer flächengrößte Ort im Gebiet: 93,11 Quadratkilometer, rund dreißig Gemeindeteile. Zone 2, 17 Minuten weit.
Zur OrtsseiteUnser einziger Ort in Zone 3 und im Landkreis Donau-Ries. 22,3 Kilometer ab Neuburg, 19 Minuten.
Zur OrtsseiteZone 1 ist nicht die Altstadt, sondern das komplette Stadtgebiet von Neuburg an der Donau mit allen 27 Gemeindeteilen. Wer in Joshofen, Rohrenfeld, Bergen oder Hardt wohnt, zahlt für den Weg denselben Betrag wie jemand am Karlsplatz, nämlich keinen. Das ist bewusst so geschnitten: Eine Stadt mit 30.039 Einwohnern und 27 Gemeindeteilen in Zonen zu zerlegen wäre Rechnerei ohne Nutzen.
Interessant ist im Stadtgebiet deshalb nicht die Entfernung, sondern die Zufahrt. Über die Donau führt genau eine öffentliche Straßenbrücke, die Elisenbrücke an der Staatsstraße 2035, und sie ist mit 7,5 Tonnen ausgeschildert. Dieselbe Begrenzung trägt die ganze innerstädtische Achse dieser Straße, von der Ingolstädter Straße über Elisenplatz, Luitpoldstraße und Theresienstraße bis zur Augsburger Straße. Wenn es nicht passt, geht es über die Staatsstraße 2043 an der Staustufe bei Bergheim herum, und das kostet Fahrzeit.
In der Altstadt kommt der Belag dazu. Der Karlsplatz ist mit Kopfstein gepflastert, Amalienstraße, Residenzstraße und Schrannenplatz ebenfalls gepflastert, und auf solchem Belag laufen Rollwagen und Hubwagen schlecht. Dazu kommen rund fünfzig benannte Einbahnabschnitte im Stadtgebiet. Beides heißt für uns: Der Standplatz wird vorher festgelegt und nicht am Morgen gesucht.
Das Obere Tor von 1541 ist keine Sehenswürdigkeit am Rand, sondern eine Gebäudedurchfahrt, durch die man in die Altstadt hineinfährt. Nach den Kartierungen ist die Durchfahrt rund 2,80 Meter hoch und rund 3,00 Meter breit, der Belag ist Pflaster, Tempo 30. Ein Siebeneinhalbtonner mit Koffer kommt dort nicht durch. Ein Transporter bis etwa 2,70 Meter Höhe kommt durch, und das messen wir vor dem Termin nach, statt es am Umzugstag auszuprobieren.
Das Untere Tor von 1752 hilft dabei nicht weiter. Die Gasse Am Unteren Tor ist dort nur als Fußweg mit rund 30 Stufen erschlossen, es gibt keine Zufahrt, auch nicht zum kurzen Be- und Entladen. Wer hinter dem Unteren Tor wohnt, bekommt von uns einen Standplatz davor und eine Besetzung, die für Stufen eingeplant ist.
Zwischen der Donau und dem Stadtberg liegen rund 23 bis 26 Höhenmeter. Dieser Unterschied ist der eigentliche Grund, warum eine dritte Kraft in der Oberstadt häufiger im Angebot steht als am Stadtrand. Er ändert den Grundbetrag nicht und die Zone auch nicht; er steht als eigene Zeile da, und Sie sehen ihn vorher.
Zone 2 reicht 15 Kilometer weit und kostet für den Weg einen festen Betrag, unabhängig davon, ob es 9 oder 14 Kilometer sind. Darin liegen vier Gemeinden, und sie haben außer der Entfernung wenig gemeinsam.
Bergheim mit 2.029 Einwohnern liegt sieben Kilometer nordöstlich von Neuburg und ist mit 9,4 gefahrenen Kilometern unser nächster Nachbar. Es liegt nördlich der Donau, dort wo die Jura-Vorhügel anfangen, und grenzt an das Donaumoos, ohne darin zu liegen. Die Staatsstraße 2214, früher Bundesstraße 16, führt durch den Ort. Fünf Gemeindeteile verteilen sich auf 28,92 Quadratkilometer, und einer davon, Unterstall, liegt rund einen Kilometer abseits dieser Straße.
Karlshuld mit 5.972 Einwohnern ist die größte Gemeinde der Zone und liegt mit 11,1 Kilometern mitten im entwässerten Donaumoos, auf rund 375 Metern über dem Meer. Der Ort wurde 1795 als Kolonie im Zuge der Moostrockenlegung gegründet und gilt heute als Metropole des Donaumooses. Zwischen 1988 und 2018 wuchs er von 3.842 auf 5.799 Einwohner, also um 50,9 Prozent. Die Wege im Moos sind schnurgerade und oft schmal, und die Straße Oberer Kanal trägt nach der Kartierung nur 5 Tonnen.
Burgheim mit 4.656 Einwohnern liegt 14,2 Kilometer westlich und rund vier Kilometer vom Donautal entfernt; das Gelände reicht vom Flusstal auf flache Hochflächen hinauf. Die Bundesstraße 16 und die Donautalbahn führen durch die Gemeinde, es gibt einen Bahnhof und weitere Halte, und 17 Gemeindeteile verteilen sich auf 49,73 Quadratkilometer. Die Kreuterstraße ist mit rund 3,2 Metern Durchfahrtsbreite kartiert.
Rennertshofen mit 4.835 Einwohnern liegt 14,6 Kilometer nordwestlich, dort kreuzen sich die Staatsstraßen 2047 und 2214. Durch das Gebiet fließt die Ussel, die drei Kilometer südlich in die Donau mündet, und Teile liegen im Wellheimer Trockental, das zum Altmühltal gehört. Der Markt zählt rund dreißig Gemeindeteile auf 93,11 Quadratkilometern und unterhält 63,255 Kilometer Gemeindestraßen. Die Marktstraße ist mit rund 2,9 Metern kartiert.
Die beiden Enden der Zone 2 sind Rennertshofen und Bergheim, und zwischen ihnen liegt die lehrreichste Zahl dieser Seite. Rennertshofen verteilt rund dreißig Gemeindeteile auf 93,11 Quadratkilometer. Bergheim verteilt fünf auf 28,92 Quadratkilometer. Beide liegen in derselben Zone und kosten für den Weg denselben Betrag.
Was sich unterscheidet, ist nicht die Anfahrt, sondern die Strecke dahinter. In Bergheim ist mit dem Ortsnamen fast schon gesagt, wo man steht. In Rennertshofen kann die Anschrift in Stepperg, Bertoldsheim, Hütting oder Ammerfeld liegen, und zwischen diesen Orten liegen Kilometer über Staats- und Gemeindestraßen durch das Trockental. Deshalb fragen wir bei Rennertshofen immer den Gemeindeteil ab und nicht nur den Ort, und deshalb steht auf der Ortsseite mehr über Wege als über Geschichte.
Für den Betrag bleibt es trotzdem bei der Zonenzeile. Wir verlangen für Hütting nicht mehr als für den Hauptort, obwohl der Weg länger ist. Eine Staffel innerhalb einer Zone wäre genau die Kleinteiligkeit, die wir mit den Zonen vermeiden wollten.
Zone 3 reicht bis 40 Kilometer. Der wichtigste Ort darin ist Rain am Lech mit 9.197 Einwohnern und 22,3 gefahrenen Kilometern, und zwar als einziger unseres Einsatzgebiets im Landkreis Donau-Ries. Amtlich heißt die Stadt übrigens nur Rain; das Lech kommt umgangssprachlich dazu, weil der Fluss hier in der Nähe in die Donau mündet.
Die Landschaft ist das Lechfeld, flach und weit, und 24 Gemeindeteile verteilen sich auf 77,13 Quadratkilometer, darunter Bayerdilling, Gempfing, Staudheim, Wallerdorf und Etting. Die Stadt liegt an der Bundesstraße 16, die Bahnstrecke von Ingolstadt nach Neuoffingen hält werktags stündlich, und seit 2010 gibt es eine Süd-Ost-Umgehung, die den Durchgangsverkehr aus dem Ort hält. Für einen Umzugswagen ist das eine gute Nachricht: Die Anfahrt endet nicht in einer Kolonne.
In derselben Zone liegen Donauwörth mit 33,6 Kilometern sowie zwei Städte, die wir als Ziel anfahren, aber nicht als Einsatzgebiet bewerben: Schrobenhausen mit 23,3 und Ingolstadt mit 24,0 Kilometern. Dort sitzen andere Betriebe näher dran, und wir tun nicht so, als wären wir die nächste Wahl.
Ab 40 Kilometern hört die Zonenstaffel auf. An ihre Stelle tritt ein Satz von 0,65 € je gefahrenen Kilometer, gerechnet auf die gefahrene Strecke, also auf Hinweg und Rückweg zusammen, und auf den ganzen Euro gerundet. Das ist durchsichtiger als eine vierte Zone, weil jeder die Rechnung selbst nachvollziehen kann.
Sechs Ziele sind durchgerechnet. Pfaffenhofen an der Ilm liegt bei 41,5 Kilometern und damit bei ab 54 €, Augsburg bei 48,8 Kilometern und ab 63 €, Regensburg bei 94,6 Kilometern und ab 123 €, München bei 96,2 Kilometern und ab 125 €, Nürnberg bei 123,8 Kilometern und ab 161 €, Stuttgart bei 218,1 Kilometern und ab 284 €.
Die Staffel steigt dabei an keiner Stelle ab, und das ist nachgerechnet. Bei genau 40 Kilometern einfacher Strecke sind 80 Kilometer gefahren. Der Satz ergibt dafür 52 Euro, und das ist mehr als die 44 Euro der Zone 3. Es gibt also keinen Punkt, an dem eine weitere Fahrt plötzlich billiger wird als eine nähere.
Führt die Strecke aus Bayern heraus, fährt ein fester Partnerbetrieb die Reststrecke. Das steht im Angebot und wird nicht erst am Ladetag erwähnt, und wer es anders haben will, sagt es vorher.
Jenseits der Zonen
Gefahrene Strecke, also Hinweg plus Rückweg, mal dem Kilometersatz, auf den ganzen Euro gerundet.
Die Mehrwertsteuer steckt in jeder Zahl dieser Tafel. Welche Spalte für Sie gilt, entscheidet die Entfernung.
Zone 1 ist das Stadtgebiet und kostet keinen Aufschlag. Danach gibt es genau zwei Stufen, und jenseits von 40 Kilometern rechnen wir je gefahrenem Kilometer.
Strecken
Von 23 bis 730 Kilometern. Jede Seite nennt die gefahrene Strecke und den Betrag für den Weg.
Gefahren, nicht per Luftlinie, und ab unserem Hof bis zur jeweiligen Anschrift. Die Werte auf dieser Seite stammen aus einer Routenberechnung auf Kartendaten vom Oktober 2026. Wer nachsehen will, bekommt am Telefon die Kilometerzahl genannt, die wir verwenden.
Dann gilt die weitere der beiden, und sie gilt nur einmal. Ein Umzug von Neuburg nach Rain am Lech bekommt die Zonenzeile der Zone 3 mit ab 44 €, nicht zwei Zeilen und nicht die Summe aus beiden Zonen.
In die Gassen hinter dem Oberen Tor nur mit einem Transporter, und auch dann messen wir vorher nach: Die Durchfahrt ist rund 2,80 Meter hoch und rund 3,00 Meter breit. Hinter dem Unteren Tor gibt es gar keine Zufahrt, dort führen rund 30 Stufen hinauf. In solchen Fällen planen wir den Standplatz davor und eine Besetzung für den längeren Tragweg.
Als Ziel ja, als Einsatzgebiet nein. Beide liegen in Zone 3, Schrobenhausen mit 23,3 und Ingolstadt mit 24,0 gefahrenen Kilometern, und ein Umzug dorthin bekommt die Zonenzeile mit ab 44 €. Wir werben dort aber nicht um Aufträge, weil andere Betriebe näher sitzen.
Weil beide in Zone 2 liegen, mit 9,4 und 14,6 gefahrenen Kilometern. Innerhalb einer Zone staffeln wir nicht weiter. Der Vorteil ist, dass Sie Ihren Betrag vorher kennen, ohne einen Kilometerzähler zu beobachten.
In den Zonen 1 bis 3 ist die Rückfahrt im Zonenbetrag enthalten; die Zeile fällt je Auftrag einmal an. Zwei getrennte Fahrten, etwa beim Einstellen und Herausholen aus dem Lager, sind dagegen zwei Aufträge, und dann steht die Zonenzeile zweimal da. Jenseits von 40 Kilometern steckt die Rückfahrt im Satz von 0,65 € je gefahrenen Kilometer, weil er auf die gefahrene Strecke geht.
Sechs Orte im Gebiet, elf Strecken darüber hinaus, und für jeden Weg ein Betrag, der vorher dasteht.